
Kündigungsfrist arbeitgeber arbeitnehmer. Der arbeitnehmer wird dem arbeitgeber gegenüber nämlich allgemein als schutzwürdiger angesehen. Das gilt bis der arbeitnehmer eine betriebszugehörigkeit von zwei jahren erreicht hat. Ist keine probezeit vereinbart gilt eine kündigungsfrist für den arbeitgeber von vier wochen zum 15. Welche kündigungsfrist arbeitgeber und arbeitnehmer beachten müssen ergibt sich meist aus dem arbeitsvertrag.
In diesem fall ist die kündigung tatsächlich fristlos möglich allerdings müssen hierfür bestimmte bedingungen erfüllt sein. Lediglich für die kündigung durch den arbeitgeber verlängert sich die kündigungsfrist bei längerer betriebszugehörigkeit des arbeitnehmers. Sollte dort auf die gesetzlichen regelungen verwiesen sein gelten diese. Oder zum ende eines kalendermonats sondern vier wochen.
Die kündigungsfrist beträgt also nicht einen monat zum 15. Kündigungsfrist des arbeitgebers außerhalb der probezeit in den erst 2 jahren. Das gilt allerdings nicht wenn eine außerordentliche also fristlose kündigung ausgesprochen wird. Wenn der arbeitgeber in der regel nicht mehr als 20 arbeitnehmer ausschließlich der zu ihrer berufsbildung beschäftigten beschäftigt und die kündigungsfrist vier wochen nicht unterschreitet.
Für den arbeitgeber gilt teilweise eine längere gesetzliche kündigungsfrist. Gilt ein tarifvertrag für das arbeitsverhältnis sind die tarifvertraglichen fristen entscheidend wenn sie für den arbeitnehmer günstiger sind.